18 | 11 | 2017

Prozesssicherheit durch beherrschte Entmagnetisierverfahren

Steigende Anforderungen an die Lieferqualität, wie z.B. hohe Restschmutzforderungen, hochgenaue Toleranzen - oder neu auch die grundsätzliche Lieferung von Teilen unter Einhaltung von Restmagnetismus-Grenzwerten, erfordern hochstehende und prozesssichere Fertigungsprozesse. Die industriell breit eingesetzten und bekannten Entmagnetisiermittel, wie z.B. Plattenentmagnetisierer, Joche und herkömmliche Spulen stossen bei den heutigen Anforderungen meistens an Ihre Grenzen, oder sie wirken bei falscher Anwendung sogar als Magnetisierer.

Maurer Magnetic AG bietet als Prozessentwickler und Maschinenhersteller in diesem Gebiet ein kürzlich patentiertes Verfahren, welches heutige und künftige Anforderungen der Industrie bezüglich Entmagnetisierung erfüllt.

Schnell, rationell und zuverlässig
Die von Maurer Magnetic AG entwickelte Technologie findet hier Ihren Einsatz:

  • Teile, die als Setzgut, Schüttgut oder Schichtgut entmagnetisiert werden sollen
  • Teile oder Einsätze aus hartmetallischen Werkstoffen
  • anspruchsvolle Formen und Bauweisen der Werkstücke
  • grosse, dickwandige und/oder aus Vollmaterial bestehende Teile
  • sehr grosse Anlagen wie Sinterpressen, Adapter, Walzen usw.
  • lange oder endlose Produktionsteile wie Stangen und Rohre

Anwendungsgebiete
Es wird entmagnetisiert, wo ferromagnetisches Material eingesetzt, produziert oder verarbeitet wird: Bei Teilereinigung, nach magnetischen Spannprozessen, nach Riss- und Schleifbrandprüfungen, bei Oberflächenbehandlungen oder Veredelungen, vor Schweissprozessen, nach dem Einsatz von Lasthebemagneten, bei Pulverpress-Prozessen, bei Biegetechniken, Umformungen, Stanzvorgängen, Materialvereinzelungen usw.

www.maurermagnetic.ch